Das Maul des Hundes steckt im gut gefüllten seines Napfes.

Nun beginnt sie die Reise der Speise. 

Die Zunge des Hundes fördert die, von den Zähnen zerkleinerte  Nahrung in den Rachenraum. 

Hier erfolgt durch den Kehldeckel die erste „Weichenstellung“, damit die Nahrung auch in die Speiseröhr und nicht in die Luftröhre gelangt.

Nach dem die Nahrung die Speiseröhre gelangt er in den Magen.

Im Magen wird die Nahrung gespeichert, durch die Magensäure (pH 1,0) desinfiziert, zerkleinert, mit Magensäften durchmischt und Portionsweise in den Dünndarm abgegeben.


Im Dünndarm wird der Nahrungsbrei enzymatisch aufgespalten. Das bedeutet, dass die Proteine in Aminosäuren, Kohlenhydrate zu Glukose (Zucker) und Fette Glyseride und Fettsäure umgewandelt werden. 

Die "aufgearbeiteten" Nährstoffe gelangen über die Darmwand in den Blutkreislauf. 

Die nicht verwertbaren Nahrungsbestandteilen gelangen in den Dickdarm.

Dickdarm ist ein ganz wichtiger Körperteil, zum Einem befindet sich in ihm der Hauptteil der Darmflora (ca. 450 - 500 Bakterienstämme), zum anderem ist das Immunsystem zu 70 - 80% von einem gesundem Milieu im Dickdarm abhängig.


Die Leber speichert und wandelt die Nährstoffe aus dem Blut um, sie baut Giftstoffe ab und hält den Blutspiegel konstant.

Die Galle sorgt mit ihrer Gallensäure dafür, dass der Nahrungsbrei, der am Magenausgang einem pH Wert von 1,0 (Salzsäure) austritt, sofort auf auf einen pH Wert von 7,0 angehoben wird. 

Die Bauchspeicheldrüse produziert Verdauungsenzyme und Hormone zur Regulierung des Blutzuckerspiegels.